Herzlich willkommen!

Versuche nie, jemand so zu machen, wie Du selbst bist. Bedenke, daß einer von Deiner Sorte genug ist. (R. W. Emerson; amerik. Philosoph)

Wolfgang Brammen

grübelt schon seit geraumer Zeit darüber, was er hier eigentlich verbreiten soll. Nein, ganz gewiß nicht, daß er als xtes Kind der Eheleute Soundso in der Stadt XYZ geboren wurde, auch keine Fotos von der letzten Reise nach Irgendwo, keine Schokoladenseiten-Fotos von der Hochzeit und der Herzallerliebsten, auch nicht vom Kultauto, auch keine Angaben zu Lieblingsgerichten und - erst recht nicht - die Fotos der Kinder bei der Einschulung. Schon gar nicht die Auflistung der beruflichen Glanzleistungen, von den sportlichen ganz zu schweigen...

Auch kein Bild mit Denkerstirn, den Blick grübelnd in imaginäre Weiten gerichtet, nein, und auch keine Patentrezepte gegen alle Unbilden des irdischen Jammertals im Gepäck. Weder Leserbriefratgeber-Belehrungen noch andere Lebenshilfe-Weisheiten und Erfahrungsberichte aus dem eigenen Mikrokosmos. Am allerwenigsten tagebuchähnliches Nähkästchen-Geschwätz, zeitgeistmäßig unter "Blogg" firmierend. Nein, nein, nein!

Aber was denn dann veröffentlichen, wozu überhaupt eine Homepage? Selbst auch ein Narziß mit eitler Selbstbespieglung? Etwas herzeigen und unterstellen, daß es irgendwen interessieren könnte? Auf dem messerscharfen Grat balancierend zwischen Information und Exhibitionismus, zwischen unterhaltsam und hochnotpeinlich? Gute Fragen, zwiespätlige Antworten.

Mhmm.....vielleicht als erstes der Fingerzeig auf ein Literaturportal, das anzusehen sich mög-licherweise lohnt? Für diejenigen, die gerne lesen? Kein Excel-Handbuch, keine Gebrauchs-anleitung für die unerschöpfliche Welt der Digitalkameras, sondern Romane, Erzählungen, Novellen, Gedichte, Balladen? Also Belletristik, Lyrik? Eine Spezies, die womöglich in Bälde unter Artenschutz zu stellen ist?  
http://www.literarisches-cafe.de

Zur Zeit in Bearbeitung für eine Neugestaltung bzw. -ausrichtung.

 

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Oder der Hinweis auf Bücher aus der eigenen Feder? Man kann sie kaufen, allerdings nicht beim Autor, der nicht von seinen Buchverkäufen lebt und - wenn er denn mal eines seiner Bücher verschenken will -  dieses selbst kaufen muß, sondern in allen örtlichen Buchhandlung oder den einschlägigen Internet-Buchhändlern. Für alle Fälle sind die obigen Buch-Cover mit einem Internetbuchhändler verlinkt. 

 

 

"Schneewinter" / Autor: Wolfgang Brammen
(Novelle, 128 Seiten, € 7,80, ISBN 3-89906-349-X; auch als ebook erhältich: € 5,99)
Bei Literaturveranstaltungen vorgelesen, im gymnasialen Deutschunterricht besprochen, von Literatur-Internetportals zum Lesen empfohlen.
"Wind, der übers Wasser streicht" / Autor: Wolfgang Brammen 
(Roman, 344 Seiten, € 19,90, ISBN 3-8391-7277-3; auch als ebook erhältlich: € 15,99)

"Draußenkind" / Autor: Wolfgang Brammen

(148 Seiten, € 9,90, ISBN 3-8448-3235-8, auch als ebook erhältlich € 7,99)

"Es waren stille Tage" / Autor: Wolfgang Brammen
(Erzählungen, 236 Seiten, € 9,90, ISBN 3-7386-0442-9, auch als ebook erhältlich: € 5,99)

"Die Nacht des Halligfeuers" / Autor: Wolfgang Brammen (Kriminalroman, 408 Seiten, € 17,00, ISBN 978-3-7693-0450-3, auch als ebook erhältlich: € 7,99)

"Das Grab auf der Hallig" / Autor: Wolfgang Brammen (Kriminal-Novelle, 128 Seiten, € 8,90,

ISBN 978-3-7460-2225-3, auch als ebook erhältlich: € 4,99)

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Der Autor wird - nach Hallig-Kriminalroman und -Novelle - ständig animiert, ein drittes Buch dieses Genres zu schreiben. Der Begriff "Serie" taucht auf. Doch darüber sinniert der Autor noch. Er liebt keine Krimis der herkömmlichen Art, wie sie in unzähligen Mengen in den Auslagen der Buchhandlungen liegen. Er liebt nicht Mord und Totschlag der üblichen Art, keine knirschenden Kieswege und das unverzichtbare Krächzen des Kauzes in finsterer Nacht, keine blitzenden Messer und hallende Pistolenschüsse, gepaart mit gellenden Schreckensschreien. Nein, er erzählt in den beiden bisherigen Hallig-Büchern besondere, für den geneigten Leser erdachte Geschichten, der über das unverzichtbare Empathievermögen verfügt, um Handlung und Sprache dieser Texte in sich bewußt aufzunehmen. Viele Bücher liest man und sortiert sie anschließend aus, vergißt sie häufig völlig. Das soll mit seinen Büchern nicht geschehen, so der Wunsch des Autors. Nach dem Lesen sollte der Leser das Buch nicht achtlos zur Seite legen, sondern eine Wele darüber nachdenken, was da eigentlich geschehen ist, was was sich dort ereignet hat.   

 

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Kulturmäßig tut sich noch mehr, der Norden rüstet auf, das "gallische Dorf" Kiels, der Stadtteil Schilksee, dessen Bürger nicht so rasch vor irgendwas und irgendwem einknicken, was sie schon unter Beweis stellten, unterhhält seit geraumer Zeit eine muntere Bürgerinitiative, mit vollem Namen "Bürgerinitiative Kulturpark Seekamp" firmierend. Kein Verein, keine Satzung, keine Hierarchien, kein Brimborium, einfach so, mündige Menschen, die was bewegen und auf die Beine stellen wollen. Und das klappt bisher sehr gut, Schon seit mehr als zwölf Jahren!

 

Was bislang bereits passierte und was als nächstes geplant ist, kann man auf der Website nachschauen: https://www.kulturpark-seekamp.de

 

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Und nächste Woche ....? geht es dann hier auf dieser Website-Baustelle weiter. Oder in der übernächsten Woche oder im nächsten Monat oder irgendwann, hoffentlich ...

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"Das ist schön bei den Deutschen: Keiner ist so verrückt, daß er nicht einen noch verrückteren fände, der ihn versteht." (Heinrich Heine)